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	<title>Botswana &#8211; Ein Weg ist ein Weg, wenn man ihn geht.</title>
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	<description>Urlaubs- und Freizeitblog - Monika &#38; Andreas</description>
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		<title>Afrika 2017: Kurzbesuch in Windhoek und Abreise</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 20:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Botswana]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war dann leider schon unser Abreisetag. Da unser Flieger aber erst am Nachmittag starten sollte, war noch Zeit für eine kleine Stippvisite in Windhoek. Etwa 100 Kilometer hatten wir zurückzulegen, bevor wir am späten Vormittag in der namibischen Hauptstadt eintrafen. Erster Anlaufpunkt war die oberhalb der Stadt gelegene Christuskirche, der wir einen kurzen Besuch [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Durch die Kalahari nach Namibia</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 20:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Botswana]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht jeder Tag kann so abwechslungsreich und mit Aktivitäten vollgepackt sein, wie der gestrige, da wir doch auch immer wieder teils erhebliche Distanzen zurückzulegen hatten. Heute war dann so ein Tag, wo nichts auf dem Programm stand, außer etwa 400 Kilometer in Richtung Namibia abzureißen. Nach dem Frühstück starteten wir daher in Maun und folgten [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Okavangodelta &#8211; zu Lande, zu Wasser und in der Luft</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 20:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Botswana]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem bunten Verkehrsmittelmix sollte heute das Okavangodelta erkundet werden. Dieses Binnendelta ist wohl eines der größten Naturwunder Afrikas. Der aus dem Norden kommende und während der Regenzeit mit viel Wasser gespeiste Okavango fächert sich unmittelbar nach Erreichen des Staatsgebietes von Botswana in ein fein verästeltes Delta von der Größe Westfalens auf, an dessen Ende [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Durchs Moremi-Reservat zurück nach Maun</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 20:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Botswana]]></category>
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					<description><![CDATA[Was Grunzgeräusche in der Nacht bereits vermuten ließen, wurde nach Tagesanbruch durch die Spuren bestätigt: Flusspferde hatten sich in unserem Camp herumgetrieben. Das Verbot, nachts alleine durch die Anlage zu laufen, schien also durchaus seine Berechtigung zu haben. Für uns sollte es jedoch nach dem Frühstück zurück nach Maun gehen, allerdings nicht auf direktem Weg, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Im Moremi-Wildreservat</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 20:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Frühstück musste eine Tasse Kaffee und ein frisch gebackener Muffin reichen, denn kurz nach Sonnenaufgang wollten wir uns auf einen Rundgang durch den Busch begeben. Vor dem Busch stand allerdings erst einmal die Sicherheitseinweisung durch unseren Ranger Allan &#8211; wir wussten ja schließlich nicht, was uns in den nächsten 2-3 Stunden so begegnen sollte. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Über Maun ins Moremi-Gebiet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 20:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schon am Vortag galt es auch heute zunächst einmal, ein wenig Strecke zu machen. Unterbrochen von einer kurzen Fotopause an einem mächtigen Baobab-Baum fuhren wir circa 300 Kilometer nach Westen zu unserem ersten Zwischenziel in Maun. Dort ließen wir unseren Safari-Truck zurück und teilten unsere Gruppe und das nötigste Gepäck auf zwei offene Jeeps [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Fahrt nach Nata und in die Makgadigadi-Salzpfannen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 20:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Tag stand die erste längere Fahretappe an. Von Chobe im äußersten Norden Botswanas ging es über gut 300 Kilometer in südsüdöstlicher Richtung nach Nata. Immerhin war die Straße asphaltiert und in durchaus brauchbarem Zustand. Die Fahrt durchs ebene und eher eintönige Buschland verlief, von einer Elefantensichtung abgesehen, recht ereignislos, brachte aber die Erkenntnis, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Afrika 2017: Viktoriafälle aus der Luft und Bootsfahrt auf dem Chobe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 20:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Frühstück wurden wir an unserer Lodge abgeholt und zum gerade einmal 200 Meter entfernten Hubschrauberlandeplatz von Victoria Falls gefahren. Dort herrschte schon ordentlich Betrieb und nach nur wenigen Minuten wurden wir zu einem startbereiten Helikopter geführt. Kurz darauf waren wir bereits in der Luft, nahmen Kurs auf die nahegelegenen Viktoriafälle und hatten nur [&#8230;]]]></description>
		
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