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	<title>Mongolei &#8211; Ein Weg ist ein Weg, wenn man ihn geht.</title>
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	<description>Urlaubs- und Freizeitblog - Monika &#38; Andreas</description>
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		<title>Mongolei – Auf den Spuren Dschingis Khans (Fazit)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 12:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Fazit dieser Reise lässt sich sagen, dass wir von der Mongolei absolut positiv überrascht wurden. Eine solche landschaftliche Vielfalt hatten wir nicht erwartet und unser Mongoleibild wurde komplett umgekrempelt. Trotz oder gerade wegen der einfachen Unterkünfte, der manchmal großen Entfernungen und einiger Autopannen können wir auf eine erlebnisreiche,&#160;aber dennoch vollkommen entspannte Reise zurückblicken, deren [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Rückflug mit Stippvisite in Peking</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetrips]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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					<description><![CDATA[Am späten Vormittag verließen wir mit dem Flieger Ulan Bator um etwa 2 Stunden später bei etwas höheren Temperaturen und deutlich höherer Luftfeuchtigkeit in Peking zu landen. Da ca. 12 Stunden Zeit bis zum Weiterflug nach Frankfurt blieben, hatte man ein kleines Ausflugsprogramm organisiert, um uns die Langeweile zu vertreiben. Vor der Besichtigung Pekings stand [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Kultur und Geschichte in Ulan Bator</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 20:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dreizehn erholsamen Nächten in Jurten fiel die erste Übernachtung im Hotelzimmer noch reichlich ungewohnt aus. Dennoch machten wir uns nach dem Frühstück gut erholt auf den Weg zum Nationalen Geschichtsmuseum. Unser Reiseleiter Matthias führte uns in gewohnt lockerer und kompetenter Art durch die Ausstellung, und von der frühzeitlichen Besiedlung über den allgegenwärtigen Dschingis Khan [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Über Dalanzadgad nach Ulan Bator</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 20:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollten wir Abschied nehmen von der Gobi. Das Wetter wollte uns die Rückreise nach&#160;Ulan Bator erleichtern und glänzte mit herrlichem Nieselregen. Da unser Flug erst gegen Mittag ging, vertrieben wir uns die Zeit nach dem Frühstück noch mit ein paar Runden Knochenspiel. Bei diesem Geschicklichkeitsspiel geht es grob gesagt darum, eine Kette hochzuwerfen, aus [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – In der Geierschlucht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 20:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute klingelte der Wecker mal wieder etwas früher als üblich. Die Sonne kämpfte noch mit den tiefhängenden Wolken der Nacht, als wir bei kühlen Temperaturen zur Geierschlucht aufbrachen. Nach ca. 40-minütiger Fahrt erreichten wir in einem Hochtal einen kleinen Parkplatz am Ende der Piste und machten uns zu Fuß auf den weiteren Weg in die [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Gurvansaikhan-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 20:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Vormittag wollten wir versuchen, auf einer Wanderung dem seltenen mongolischen Wildesel auf die Spur zu kommen. Auf der Fahrt zum Startpunkt der Wanderung schreckten wir bereits eine Gazelle auf, die über einige hundert Meter mit etwa 70km/h parallel zu unseren Fahrzeugen lief, bevor sie in die Weite der Wüste abbog. Gazellen sollten wir im [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Die Sanddünen von Khongoryn Els</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 20:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man Beziehungen hat und die richtigen Leute kennt, kann die Ersatzteilversorgung selbst in der Wüste besser funktionieren als in Mitteleuropa. Der Chef des letzten Camps hat in der gut 170km entfernten Provinzhauptstadt einen passenden Anlasser für uns auftreiben können und auch gleich über Nacht in unser aktuelles Camp bringen lassen. Damit hatten unsere Fahrer [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Mongolei – Pleiten, Pech und Pannen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 20:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Frühstück besuchten wir zunächst eine der seltenen Anbauflächen für Gemüse. Ein recht überschaubares Areal konnte dank einer nahegelegenen Quelle bewässert werden, um dort vorwiegend Zwiebeln, Lauch und Gurken anzubauen. Ein paar Kilometer weiter in Bulgan wurde wieder getankt und &#8218;geshoppt&#8216; und dann machten wir uns auf den Weg zu den Sanddünen der Gobi. [&#8230;]]]></description>
		
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