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	<title>Engadiner Höhenweg &#8211; Ein Weg ist ein Weg, wenn man ihn geht.</title>
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	<description>Urlaubs- und Freizeitblog - Monika &#38; Andreas</description>
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		<title>Von der Schweiz ins Allgäu</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch an diesem Morgen gab es beim Blick aus dem Fenster ein ungewohntes Bild: SCHNEE!!! Wieder einmal! Erst monatelang zu Hause, dann im März auf Mallorca und jetzt im Sommer in der Schweiz. Knapp oberhalb von Zernez ab etwa 1600 Metern Höhe war alles weiss. Und damit hatten wir ein kleines Problem, denn eigentlich hätten [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Guarda &#8211; Zernez</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:31:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Morgens gab es beim Blick aus dem Fenster ein vollkommen ungewohntes Bild: strahlender Sonnenschein und kein Wölkchen am Himmel. Daher galt es, beim Frühstück möglichst wenig Zeit zu verlieren und so schnell wie möglich durchzustarten. Die Schlussetappe sollte uns heute dem Inn mal ein bisschen näher bringen. Lange Zeit war der Fluss nur aus teils [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Ardez &#8211; Guarda</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter Einsatz aller zur Verfügung stehender Hilfsmittel war es uns gelungen das gestrige Regenwasser aus unseren Klamotten zu verbannen &#8211; nur um beim Blick aus dem Fenster erneut auf Regenwolken zu schauen. Ganz so schlimm wie befürchtet sollte es heute dann aber doch nicht werden. Wir begannen einen langen Aufstieg über das winzige Dörfchen Munt [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Scuol &#8211; Ardez</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gut erholt verliessen wir erneut den Ort Scuol, um von der Seilbahn bequem an unser Etappenziel von vorgestern gebracht zu werden. Auf nicht allzu anstrengenden Wegen wanderten wir recht höhengleich von der Bergstation der Gondelbahn in Richtung der bewirtschafteten Alp Laret. Zum ersten Mal hörten wir die schrillen Pfiffe der scheuen Murmeltiere, doch noch wollten [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Ruhetag</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:27:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der gestrige Tag war wie erwartet recht anstrengend. Deshalb hatten wir für heute bereits im Vorfeld eine Zusatzübernachtung gebucht, um uns etwas erholen zu können und um mit dem Auto die Umgebung zu erforschen. Das erste Tagesziel hatte dabei einen eher kommerziellen Hintergrund. Der am äußersten östlichen Rand der Schweiz gelegen Ort Samnaun war in [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Sent &#8211; Scuol</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:26:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ruhig und erholsam war die Nacht in Sent, weniger erfreulich allerdings das Wetter am nächsten Morgen. Der Himmel war bedeckt, tiefhängende Wolken zogen aus dem unter uns liegenden Inntal herauf und hüllten den Ort immer wieder in feuchten Nebel und leichten Regen. Und ausgerechnet heute war unser Ziel das Skigebiet Motta Naluns auf gut 2200 [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Tschlin &#8211; Sent</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:23:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einem guten Frühstück im Hotel Altana in Scuol brachten uns die überaus freundlichen Postbus-Fahrer an das Ende der gestrigen Etappe. Stets hatten sie ein wachsames Auge auf Ortsfremde, damit diese auch ja die richtige Haltestelle oder Anschlusslinie erwischten. Überhaupt sind wir selten so aufmerksamen und hilfsbereiten Dienstleistern begegnet, wie hier im Unterengadin. Etwas kühler [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Via Engiadina: Vinadi &#8211; Tschlin</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 19:21:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Mal führte uns unser Urlaub in die Schweiz. Genauer gesagt ins Unterengadin. Dort wollten wir den Engadiner Höhenweg (einheimisch: Via Engiadina) von Vinadi bis Zernez bewandern. Gebucht hatten wir die Tour bei Wikinger-Reisen, die sich um die Unterkünfte und den Gepäcktransport kümmerten und das auch ohne die geringsten Probleme zu erledigen wussten. Nach dem [&#8230;]]]></description>
		
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