Madeira: Poço da Neve, Levada da Negra und Cabo Girao

Eine dichte, aber tiefe Wolkendecke prägte das heutige Wetter, weshalb wir unseren Mietwagen nach dem, wie gewohnt üppigen Frühstück mit selbstgemachten Marmeladen und selbstgebackenem Brot, auf das Dach der Insel scheuchten.

#854 – 11:50h – GC1BZGX – Poço da Neve

Bestes Wetter empfing uns über den Wolken. Wir parkten unser Auto am schwarzen Iglu. Hier in der Höhe wurde vor der Erfindung des Kühlschranks im Winter der spärliche Schnee eingelagert, um ihn später im Jahr nach Funchal zu bringen. Trotz der vielen Versteckmöglichkeiten konnten wir den Cache dank der genauen Koordinaten gut finden.

#855 – 13:25h – GC1QWRZ – Levada da Negra

Poco da Neve war dann auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Dabei konnten wir heute zwei Dinge lernen:

1. Es gibt Levadas, die lediglich 10 Zentimeter breit sind.

2. Eine Levada-Wanderung ist nicht notwendigerweise flach.

So entwickelte sich eine dann eine recht anstrengende Wanderung durchs Hochland, die uns erneut in eine komplett andersartige Landschaft führte.

#856 – 16:30h – GC1A4KZ – CABO GIRAO EARTHCACHE

Auf der Rückfahrt legten wir dann noch einen Zwischenhalt am Cabo Girao ein. Mit seiner ca. 580 Meter hohen senkrechten Felswand zum Meer gilt das Kap als zweithöchste Steilklippe Europas. Offenbar wird hier gerade mit dem Bau einer Aussichtsplattform mit gläsernem Boden begonnen, doch auch so ist der Ausblick schon sehr beeindruckend.

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