Beyenburg – Dahlerau – Radevormwald – Remlingrade – Beyenburg

Das Bergische Land bot die Kulisse für unsere heutige Wandertour. Der Start lag auf dem Wanderparkplatz am südlichen Ende des Beyenburger Stausees. Von dort folgten wir der Wupper talaufwärts, zunächst noch auf einem Fahrweg und später dann auf einem tollen Waldpfad, bis wir schließlich die ersten Häuser von Dahlerau erreichten.

Weiter entlang des gewundenen Flusses passierten wir etwas später den Museumsbahnhof Dahlhausen, wo wir im Vorübergehen zahlreiche historische Schienenfahrzeuge bewundern konnten. Wir verließen die Wupper und stiegen durch einen Wald nach Herkingrade an, um von dort in Richtung Radevormwald weiterzuziehen. Offenes Wiesengelände, kleine Bachtäler und kurze Waldpassagen wechselten sich hier ab.

Am Uelfebad, einer ehemaligen Freibadanlage herrschte ein wenig mehr Betrieb, doch schon kurz dahinter wurde es wieder ruhiger, als wir in einer Schleife nördlich von Radevormwald weitergingen. Langsam zog sich der Himmel mehr und mehr zu und ein gutes Stück vor Remlingrade begann es zu tröpfeln.

Stark wurde der Regen nicht, doch trübte er trotzdem ein wenig den Ausblick auf das Dörfchen mit seiner schönen Kirche. Verleidet wurde uns vom Wetter kurz darauf auch der Top-Ausblick der Runde. Zwischen Dahlerau und dem Beyenburger Stausee führte der Weg nämlich über einen schmalen Steig entlang eines Rückens hoch über der Wupper, doch statt des tollen Blicks ins Tal gab es für uns nur eine ziemlich verschleierte Aussicht.

Schön war die Runde trotzdem und immerhin waren wir auch wieder trocken als wir unser Auto am Stausee erreichten.

Gesamtstrecke: 18.18 km
Maximale Höhe: 357 m
Minimale Höhe: 192 m
Gesamtanstieg: 550 m
Gesamtabstieg: -548 m

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