Madeira: Inselrundfahrt – die Zweite

Nach den vielen Höhenmetern am gestrigen Tag sollte heute mal wieder ein Autotag eingelegt werden.

#863 – 11:25h – GC1FYC2 – Will these columns hold? DP/EC24

Unser erstes Ziel war die Hotelzone von Funchal. Ein bisschen Geologie gab es hier zu sehen und ansonsten jede Menge große Hotels. Nach diesem Abstecher waren wir jedenfalls froh, uns für das kleine Hotel im abgeschiedenen Estreito da Calheta entschieden zu haben. Auch wenn es hier in Funchal viel größere Poolanlagen gab, hätten wir für kein Geld der Welt tauschen wollen.

#864 – 12:45h – GC18PVZ – Castanheiro

Weiter ging es zum Pico da Malhalda. Die steile Anfahrt verlangte hartnäckig nach dem ersten Gang unseres Mietautos. Leider landeten wir kurz vor Erreichen des Aussichtspunkts in den Wolken und so wurde es nichts mit dem Blick auf Curral und das Nonnental. Auch die Suche nach dem Cache (für die viele Landschaft hier leicht unterdimensioniert) zog sich leider etwas in die Länge.

#865 – 15:25h – GC1PJET – Porto Moniz Below! – M3

Es folgte eine schöne Fahrt über den Encumeada-Pass hinunter nach Sao Vicente. Von dort fuhren wir entlang der Nordküste Richtung Porto Moniz. Auch hier gibt es mittlerweile eine gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln. Dort wo es möglich war wählten wir jedoch die alte Küstenstraße entlang der Klippen. Häufiger Steinschlag führte hier zu einer „Benutzung auf eigene Gefahr“-Beschilderung.

Die Straße ist heute in weiten Bereichen als Einbahnstraße von Ost nach West ausgeschildert und auf der schmalen Piste hätten wir auch keinen Wert auf Gegenverkehr gelegt. Interessant waren ausserdem die Natur-Waschanlagen – mehrere kleine Wasserfälle, die mitten auf die Straße herunterplätscherten. Vom Cache hatte man dann schließlich einen schönen Blick auf Porto Moniz mit seinem Freibad unmittelbar an der Felsküste. Die Becken werden immer wieder von den Wellen überspült und sind mit Meerwasser gefüllt.

#866 – 16:30h – GC1WEFZ – A casa do Jack (@Ponta do Pargo / Madeira)

Ganz im Westen steht hoch über dem Meer ein Leuchtturm. Auch von hier gibt es Steilküsten und Klippen in allen Varianten zu bewundern. Ach ja, einen Cache gab es hier natürlich auch noch. Zu finden war der sehr einfach, nur zog ein in der Nähe freilaufendes Kälbchen leider alle Blicke in unsere Richtung. Mit etwas Geduld konnten wir dann letztlich aber doch noch einen Erfolg verbuchen.

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