Amrum – Zwischen Wattenmeer und Dünen

In etwa 90 Minuten Fahrzeit brachte uns die MS Schleswig-Holstein nebst Auto von Dagebüll zur nordfriesischen Insel Amrum.

In unmittelbarer Nähe zum Hafen und dem kleinen Ort Wittdün hatten wir dort eine Ferienwohnung gebucht. Das Wetter sollte in der nächsten Woche eher mittelprächtig werden. Zwar konnten wir jeden Tag etwas unternehmen, doch wirklich beständig wurde es nicht und man musste immer wieder mit Schauern rechnen.

Die Insel selbst hat uns ausgesprochen gut gefallen. Zur Wattseite hin gab es flache saftige Wiesen, in der Inselmitte herrschte Wald vor, während zur Meerseite ein sehr breiter Sandstrand auf einen bis zu 32 Meter hohen Dünengürtel folgte.

Jede Menge Natur also, die wir zumeist per Fahrrad erkundeten. Der Dünenbereich war von kilometerlange Bohlenwegen durchzogen, die für ein angenehmes und naturschonendes Fortkommen sorgten.

Ansonsten präsentierte sich uns Amrum als sehr ruhige und beschauliche Insel und man bekam im Restaurant um 21 Uhr auch schon mal unaufgefordert die Rechnung vorgelegt, aber wir wollten ja auch Erholung und nicht an den Ballermann.

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