Am Limit

Eigentlich wollten wir in und um Reken nur eine kleine Runde mit dem Rad drehen. Eigentlich hätte es ein ruhiger Sonntagnachmittag werden sollen. Eigentlich…

Denn leider (oder besser glücklicherweise?) stießen wir am Vorabend durch Zufall auf diesen Cache. Schnell war klar: Da müssen wir hin! Obwohl, auf den Fotos siehts schon ziiiiieeeemlich hoch aus. Egal, einfach mal das Kletterzeugs mitnehmen und angucken…

Nach der ruhigen Radtour ging es dann in Richtung Turm. Von den Parkkoordinaten aus, wirkte das Teil ziemlich harmlos. Direkt am Fuß wirkte das Türmchen allerdings schon ganz anders und nach dem Erklimmen der endlos erscheinenden Treppenstufen verstärkte sich diese Wirkungsänderung leider noch mal gewaltig. Die Aussicht war einfach nur gigantisch, der Höhenunterschied bis zum Boden allerdings auch…

Aber jetzt mit dem ganzen Zeugs einfach so wieder abziehen? Nee, das ging natürlich nicht. Also, dreimal tief durchgeatmet, das Seil eingebaut und plötzlich war es gar nicht mehr so schlimm, übers Geländer zu steigen. Die gesuchten Werte konnten wir uns arbeitsteilig erpendeln und weil das Adrenalin natürlich sofort für ein Stimmungshoch sorgte, ging es direkt wieder hoch und noch ein paar Mal just for fun wieder runter…

Ach ja, den Cache selbst hätten wir dann fast noch vergessen, aber auch diesen Teil konnten wir flott zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*