Lapplands Drag – Husky Expedition: Letzter Tag auf der Farm

Wir hatten geschlafen wie die Murmeltiere. Gut, dass dieser Tag sowieso als Ruhetag vorgesehen war, denn wir fühlten uns reichlich erschöpft.

Jetzt, wo wir wieder zurück in der Zivilisation waren, merkten wir erst, wir anstrengend die letzten Tage waren. Wir ließen es heute Vormittag langsam angehen und begaben uns erst kurz vor Mittag auf einen kleinen Spaziergang.

Zum Mittagessen hatten wir uns am Windschutz der Farm auf der anderen Seite des immer noch zugefrorenen Juktans zum Grillen verabredet. Dort saßen wir einige Zeit zusammen, bis uns der stürmisch aufkommende Wind vertrieb und bis zum Abend standen die Zeichen eindeutig auf Entspannung und Erholung. Noch einmal gab es leckere norrländische Küche zum Abendessen und viel zu erzählen, bevor wir uns am nächsten Tag vom Farmteam und den Hunden verabschiedeten.

Rückblickend betrachtet war diese Tour wohl der anstrengendste Urlaub, den wir je gemacht haben. Die Anstrengungen hatten sich aber allemal gelohnt, denn wir bekamen ein fantastisches Erlebnis geboten.

Die vergangene Woche war nahe an der Perfektion. Wir waren ein sehr gutes Team auf der Gebirgstour, Tord und Kuba taten alles, um uns ein tolles Abenteuer zu bieten, die Landschaft war unbeschreiblich schön und das Wetter hätten wir uns so nicht zu erhoffen gewagt.

Dazu die perfekte Umsorgung auf der Farm zu Beginn und zum Ende der Woche und nicht zuletzt die unglaublich kraftvollen und energiegeladenen Huskys, die es mit ihrem Charme und ihrer offenen und freundlichen Art immer wieder schafften, uns in Begeisterung zu versetzten.

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